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Problem: Eine Doppeldeutigkeit

aufgegriffen von
Moritz Storch
am 12.06.2014

Das Streben zu einem Ziel erfordert Linearität: ein Bedürfnis den Weg in zwei zu schneiden.

letzte Aktivität: 15.05.2021, 22:45

bisher 3 Reaktionen


Oliver-August Lützenich
am 23.06.2014, 13:58

Allgemeine Definition: Linearität ist die Eigenschaft eines Systems, auf die Veränderung eines Parameters stets mit einer dazu proportionalen Änderung eines anderen Parameters zu reagieren.
Diese allgemeine Definition trifft gleichermaßen für die Systemtheorie, Technik, Physik und Mathematik zu. Ist sie nicht erfüllt, so spricht man von Nichtlinearität.

Verstehst Du den Satz, den Du oben eingebracht hast, noch? Wobei *mir zum Beispiel klar ist, dass die Wege ein Ziel zu erreichen, fast immer nur über Umwege und auch Zurückweisungen gelingen, zumindest was kluge und umfangreichere Erlebnisse und damit auch Gefühle und Wissen angeht. Aber selbst das Überqueren einer Strasse ist linear oft nicht möglich. Ach, *ich verstehe einfach Deinen "Punkt" nicht?

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Moritz
am 29.03.2018, 18:07

Es ist als Konflikt zwischen dem Resultat und dem Prozess zu verstehen. Das eine motiviert den Anderen, möchte diesen aber im Extrem umgehen. Die Lust läuft also Gefahr verloren zu gehen.
Und der Punkt ist nicht zu verstehen - er ist nur einzuordnen ;).

2


K. Martini
am 14.05.2021, 20:57

Bis zum Doppelpunkt:
Wieso "erfordert"? Müsste es nicht "erzeugt" heissen?


Nach dem Doppelpunkt:
Obwohl ich die Zwei gerne als meine Lieblingszahl bezeichne, ist mir die Erfordernis eines Bedürfnisses suspekt. Das es sich dazu um ein Schneidebedürfnis handelt ebenso.

Ich erkenne das Problem, als einen Wurfstern (Shuriken).

3



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